
Rim-Job: So geht’s hygienisch & heiß!
, Von Jerina Beqiri, 2 min Lesezeit

, Von Jerina Beqiri, 2 min Lesezeit
Ein Rim-Job ist eine Form des Oralverkehrs, die den Anus stimuliert – und für viele sehr erregend sein kann. Was dabei zu beachten ist, wie du dich vorbereitest und warum Hygiene so wichtig ist, liest du hier.
Der sogenannte Rim-Job (auch Rimming oder Anilingus) beschreibt eine Form des Oralverkehrs, bei der der Anus mit der Zunge und Lippen stimuliert wird – manchmal auch in Kombination mit der Dammregion. Für manche ist es ein sehr intensives Vorspiel, für andere eine erogene Lieblingszone.
Im Bereich des Afters befinden sich besonders viele Nervenenden, weshalb diese Zone für viele Menschen extrem empfindsam und lustvoll ist. Rimming kann Intimität und Vertrauen fördern – aber es ist auch eine Praxis, bei der Hygiene und Aufklärung besonders wichtig sind.
1. Sauberkeit zuerst:
Vor dem Rimming sollte man idealerweise duschen. Wer intensiver werden möchte, kann eine milde Analdusche verwenden – das ist kein Muss, aber erhöht das Sicherheitsgefühl.
2. Lecktuch verwenden:
Ein Lecktuch (Dental Dam) schützt zuverlässig vor Bakterien und Viren – z. B. Hepatitis A, Darmparasiten oder Herpesviren. Alternativ kannst du ein Kondom aufschneiden und flach auflegen.
3. Nur geeignetes Gleitgel verwenden:
Falls du Gleitgel verwenden möchtest, dann nur Produkte, die für den oralen Gebrauch freigegeben sind. Normales Gleitgel ist nicht zum Schlucken geeignet – und Parfum oder ätherische Öle gehören hier ebenfalls nicht hin.
4. Kommunikation & Einverständnis:
Wie bei jeder sexuellen Praxis gilt: Frag vorher, respektiere Grenzen und sprich offen darüber, was sich gut anfühlt – oder nicht.
Obwohl Rimming für viele immer noch ein Tabuthema ist, reicht seine Geschichte bis in die Antike zurück. In der heutigen Aufklärung ist es wichtig, Lust nicht zu bewerten, sondern sie verantwortungsvoll und bewusst zu leben – auch, wenn sie ungewöhnlich erscheint.
Ein Rim-Job kann eine sehr intime und lustvolle Erfahrung sein – wenn Hygiene, Kommunikation und Einverständnis stimmen. Wer sich gut vorbereitet, kann dabei eine neue Seite der Lust entdecken – ganz ohne Risiko.
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